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Kommode

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Individuelle Kommoden

Kommoden – was sind das eigentlich?

Kommoden-Möbel zählen zu den Kastenmöbeln wie Schränke. Sie bestehen aus einem Korpus, also einem Schrankgehäuse, und sind meistens mit Schubladen versehen. Ihre Höhe kann variieren, ist im Durchschnitt allerdings tischhoch. Das Wort Kommode hat eine schöne Bedeutung, denn es stammt vom französischen Wort "commode" bzw. dem lateinischen "commodus" ab und bedeutet zu Deutsch "bequem". Vielleicht, weil es bequem war, seine Sachen darin unsichtbar vor sich und Gästen aufbewahren zu können. Wahrscheinlich aber, weil bequem auch bedeutet, dass etwas angemessen und zweckmässig ist und "im rechten Mass" vorhanden. Alles Eigenschaften, die auf einen Kommodenschrank definitiv zutreffend sind. Kommoden sind ein Kleinod in der Einrichtung, auf das niemand verzichten sollte, denn die Vorteile überwiegen.

Vorteile eines Kommoden-Schrankes

In Kommoden-Schränken lässt sich beinahe alles aufbewahren: zusammenlegbare Kleidung, Unterschwäche & Socken, Handtücher, Geschirr, Fotoalben, Erinnerungsstücke, Bücher, die nicht mehr ins Regal passen, Bettwäsche oder die DVD-Sammlung. Eine bunte Mischung an Möglichkeiten, die nicht einmal einen Bruchteil dessen umschreiben, was alles in einer Kommode gelagert und verstaut werden kann. Entsprechend deshalb lässt sich die Kommode auch in jeden Teil der Wohnung einrichten: in der Küche als zusätzliche Aufbewahrung, im Schlafzimmer für Kleidung und Betttextilien, im Kinderzimmer für Spielsachen, Kinderkleidung und als Wickeltisch mit Aufbewahrungsmöglichkeit. In Fluren steht das Kastenmöbel für Mützen, Handschuhe, Schuhe und kleine Schirme sowie als Ablage für den Schlüssel, ein bisschen Dekoration und das Haustelefon. Im Badezimmer finden sich darin Handtücher und darauf Kosmetikartikel mit Schminkspiegel, denn einige dieser praktischen Möbelstücke können auch als Schminktisch Verwendung finden. Dann stehen sie auf längeren Beinen und weisen nur ein oder zwei Schubfächer im oberen Bereich auf. Einfache Varianten lassen sich auch in der Garage und im Hobbyraum unterstellen, denn sie räumen sichtlich auf und tragen zu einem geordneten Gesamtbild des Raumes bei. Das funktioniert auch in Wohnzimmern, denn in ihr lassen sich nicht nur Filme verstauen, sondern auch der Fernseher darauf abstellen. Last but not least sehen diese Möbelstücke einfach gut aus. Sie sind in diversen Ausführungen, Designs, Grössen und Variationen vorhanden, dass sie jedes individuelle Raumambiente untermalen und ergänzen.

Welche Arten von Kommoden-Möbeln gibt es?

Das klassische Kommodenmöbel besteht aus einem Korpus in Tischhöhe und zwei bis vier breiten Schubladen. Doch was früher gängig war, ist heute nur der kleine Teil einer riesigen Auswahl. Die Kastenmöbel können nicht nur weitaus höher, kleiner, breiter oder schmaler sein, z. B. als Beistelltisch verwendbar, sie sind auch in diversen Designs gestaltet. Fürs Jugendzimmer gibt es Kommodenmöbel in angesagten Farben, während Echtholz-Kommoden massiv sind und ideal zu antiken Möbelsammlungen passen. In schlichtem Weiss gehalten wird ihnen ein eleganter Charme zuteil. Das Kastenmöbel kann zusätzlich als Sideboard verwendet werden. Im Alltag dient es als praktische Aufbewahrung und für Dekoration, bei Partys verwandelt es sich in eine bunte Candy Bar. Kommoden-Aufteilungen lassen sich auch kreativ mit vielen unterschiedlich großen Schubladen und Schubfach-Knöpfen gestalten, so wird das Möbelstück ein Unikat. Aber ganz gleich, ob klassisch und traditionell, trendig modern, elegant luxuriös oder schlicht im Design, für jede Einrichtung ist das passende Kommoden-Möbel vorhanden.

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Kommode

Individuelle Kommoden

Kommoden – was sind das eigentlich?

Kommoden-Möbel zählen zu den Kastenmöbeln wie Schränke. Sie bestehen aus einem Korpus, also einem Schrankgehäuse, und sind meistens mit Schubladen versehen. Ihre Höhe kann variieren, ist im Durchschnitt allerdings tischhoch. Das Wort Kommode hat eine schöne Bedeutung, denn es stammt vom französischen Wort "commode" bzw. dem lateinischen "commodus" ab und bedeutet zu Deutsch "bequem". Vielleicht, weil es bequem war, seine Sachen darin unsichtbar vor sich und Gästen aufbewahren zu können. Wahrscheinlich aber, weil bequem auch bedeutet, dass etwas angemessen und zweckmässig ist und "im rechten Mass" vorhanden. Alles Eigenschaften, die auf einen Kommodenschrank definitiv zutreffend sind. Kommoden sind ein Kleinod in der Einrichtung, auf das niemand verzichten sollte, denn die Vorteile überwiegen.

Vorteile eines Kommoden-Schrankes

In Kommoden-Schränken lässt sich beinahe alles aufbewahren: zusammenlegbare Kleidung, Unterschwäche & Socken, Handtücher, Geschirr, Fotoalben, Erinnerungsstücke, Bücher, die nicht mehr ins Regal passen, Bettwäsche oder die DVD-Sammlung. Eine bunte Mischung an Möglichkeiten, die nicht einmal einen Bruchteil dessen umschreiben, was alles in einer Kommode gelagert und verstaut werden kann. Entsprechend deshalb lässt sich die Kommode auch in jeden Teil der Wohnung einrichten: in der Küche als zusätzliche Aufbewahrung, im Schlafzimmer für Kleidung und Betttextilien, im Kinderzimmer für Spielsachen, Kinderkleidung und als Wickeltisch mit Aufbewahrungsmöglichkeit. In Fluren steht das Kastenmöbel für Mützen, Handschuhe, Schuhe und kleine Schirme sowie als Ablage für den Schlüssel, ein bisschen Dekoration und das Haustelefon. Im Badezimmer finden sich darin Handtücher und darauf Kosmetikartikel mit Schminkspiegel, denn einige dieser praktischen Möbelstücke können auch als Schminktisch Verwendung finden. Dann stehen sie auf längeren Beinen und weisen nur ein oder zwei Schubfächer im oberen Bereich auf. Einfache Varianten lassen sich auch in der Garage und im Hobbyraum unterstellen, denn sie räumen sichtlich auf und tragen zu einem geordneten Gesamtbild des Raumes bei. Das funktioniert auch in Wohnzimmern, denn in ihr lassen sich nicht nur Filme verstauen, sondern auch der Fernseher darauf abstellen. Last but not least sehen diese Möbelstücke einfach gut aus. Sie sind in diversen Ausführungen, Designs, Grössen und Variationen vorhanden, dass sie jedes individuelle Raumambiente untermalen und ergänzen.

Welche Arten von Kommoden-Möbeln gibt es?

Das klassische Kommodenmöbel besteht aus einem Korpus in Tischhöhe und zwei bis vier breiten Schubladen. Doch was früher gängig war, ist heute nur der kleine Teil einer riesigen Auswahl. Die Kastenmöbel können nicht nur weitaus höher, kleiner, breiter oder schmaler sein, z. B. als Beistelltisch verwendbar, sie sind auch in diversen Designs gestaltet. Fürs Jugendzimmer gibt es Kommodenmöbel in angesagten Farben, während Echtholz-Kommoden massiv sind und ideal zu antiken Möbelsammlungen passen. In schlichtem Weiss gehalten wird ihnen ein eleganter Charme zuteil. Das Kastenmöbel kann zusätzlich als Sideboard verwendet werden. Im Alltag dient es als praktische Aufbewahrung und für Dekoration, bei Partys verwandelt es sich in eine bunte Candy Bar. Kommoden-Aufteilungen lassen sich auch kreativ mit vielen unterschiedlich großen Schubladen und Schubfach-Knöpfen gestalten, so wird das Möbelstück ein Unikat. Aber ganz gleich, ob klassisch und traditionell, trendig modern, elegant luxuriös oder schlicht im Design, für jede Einrichtung ist das passende Kommoden-Möbel vorhanden.

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